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by unimuseum in cultural-heritage-history
Versteinerter männlicher Fötus, 1720 Eberhard Karls Universität Tübingen 1720 versicherte die 91-jährige Anna Müller auf ihrem Sterbebett, seit 46 Jahren ein Kind im Leib zu tragen. Sie bat ihren Pfarrer und den Arzt, es nach ihrem Tod herauszuholen. Bei der Obduktion fand sich ein steinhartes Gebilde. Man öffnete es mit einem Beil und fand darin einen abgestorbenen Foetus. Das Steinkind wurde an die herzogliche Kunstkammer in Stuttgart übergeben.